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«Ich gebe das Erbversprechen ab, um als Teil vom Fussvolk an etwas Grösserem, Zukünftigem mitzuwirken.»

Elsbet Eggenberger

«Mich aus verschiedenen Blickwinkeln mit Kultur zu beschäftigen macht mein Leben aus. ERBPROZENT KULTUR überzeugt mich – auch weil es Kulturförderung neu denkt und definiert.»

Suzette Beck

«Kulturförderung neu denken. Wichtig, richtig und nötig!»

Michael Stuber

Kultur - das sind wir alle.
Kultur - das prägt uns alle.
Kultur - dafür geben wir alle.

Walter Leimgruber

«Wir alle sind und leben Kultur! In Form von Kultur noch ein wenig weiter zu leben - dieser Gedanke fasziniert mich!»

Rahel Inauen

«Qu'y a-t-il de plus satisfaisant à soutenir – qu’importe le montant - que la recherche et la création artistique afin d'encourager le développement à la fois critique et équitable de notre société?»

Isabelle Chappuis

Pierin Vincenz

«La culture, c'est un héritage que nous pouvons enrichir puis transmettre aux générations suivantes. Contribuer solidairement a cet héritage est un privilège citoyen.»

Michael Kinzer

Die ersten Erbversprechenden:

Margrit Bürer
Gloria Weiss
Marcus Gossolt
Philipp Lämmlin
Ueli Vogt
Ines Anselmi
Mario Baronchelli
Ina Boesch
Kathrin Hilber
Katrin Rieder
Urs Bürki
Christoph Reichenau
Judith Falusi
Hannes Göldi
Pierin Vincenz
Felix Schenker
Béatrice Breitschmid
Jolanda Schuhmacher
Michael Herzig
Simon Frehner
Fransziska Schürch
Gallus Knechtle
Susan Peter
Susanne Leuzinger
Hanspeter Spörri
Martine Waltzer
Heidi Eisenhut
Petra Schmidt
Isabelle Chappuis
Elisabeth Joris
Theres Inauen
Daniel Scherf
Annegret Wigger
Petra Miersch
Adriana Büchler
Michèle Lämmlin
Barbara Auer
Patrick Kessler
Anka Surber-Bindernagel
Peter Surber
Rahel Lämmler
Georgios Gatsas
Kristin Schmidt
Karin Bucher
Stephanie Sierra-Winiker
Ruedi Tachezy
Otto Alder
Jolanda Gsponer
Thomas Suter
Marie-Theres Suter-Gmünder
Gallus Heuberger
Livio Camichel
Jessica Hefti
Ulrich Suter
Roman Paul Büchler
Erwin Städeli
Jürg Weibel
Esther Widmer
Agathe Nisple
Martin Widmer
Michael Kinzer
Meret Reichenau
Meret Schlegel
Béatrice Gmünder
Elsbeth Eggenberger
Manuela Sonanini
Ursula Brunner
Rahel Inauen
Michael Stuber
Rebekka Fässler
Michaela Müller
Suzette Beck
Christine Fries-Gysin
Susann Inauen-Naegeli
«Erbprozent, ja - weil Kultur Sinn ins Leben bringt.»

Erwin Städeli

«Ich bin ein Arbeitstier, tätig in der Kultur - die Kultur gibt mir viel, gerne gebe ich ihr etwas zurück. Auch für die nächsten Generationen.»

Jessica Hefti

«Weil die Kulturförderung nicht Aufgabe von einigen wenigen sein soll.»

Petra Schmidt

«Kultur ist das höchste Gut eines Landes. Selbstverständlich, dass ich an ihrer Zukunftsfähigkeit partizipiere.»

Roman Büchler

«Ich würde auch 2 % geben!»

Gallus Knechtle

«Ich w'erbe auch für die Kultur.»

Marcus Gossolt

«Selber war ich auch schon froh um finanzielle Unterstützung meiner Kulturprojekte. Schön gibt es die Möglichkeit der 'Crowdfinanzierung' auf diesem Weg.»

Simon Frehner

«… weil Kultur so elementar ist wie Licht, Luft und Wasser.»

Ulrich Suter

«Als Präsident eines Vereins im Bereich der musikalischen Jugendförderung kenne ich die Notwendigkeit finanzieller Unterstützung durch Stiftungen. Mit Erbprozent Kultur nutze ich die Möglichkeit auch zukünftigen Kulturprojekten zum Erfolg zu verhelfen.»

Livio Camichel

«Ein Prozent? Ein Nichts. Tausendmal, zehntausendmal ein Prozent? Eine grosse Menge – zugunsten der Kultur von morgen! Die Idee überzeugt. Ich bin dabei!»

Heidi Eisenhut

Gallus Knechtle

«Erben meint nicht nur bekommen und besitzen, sondern geben und gestalten.»

Ulrike Langbein

«Kultur will rezipiert, diskutiert und weiterentwickelt werden. Sie bleibt, wir kommen und gehen.»

Karin Bucher

«Pourquoi pas vous?»

Martine Waltzer

Kathrin Hilber

«Mein ganzes Leben lang habe ich nachhaltig und üppig von Kultur gelebt, durfte mit Künstlerinnen und Künstlern, mit Kulturinteressierten leben und arbeiten. Dankbar gebe ich wenigstens Geld zurück.»

Barbara Auer

«Da erben kein Verdienst ist, wird niemandem ein Prozent weggenommen, aber viel Künftiges ermöglicht.»

Ueli Vogt

«Das letzte Hemd hat keine Taschen.»

Otto Alder

«Es ist für mich eine reizvolle Vorstellung, auch nach dem Ableben meinen Teil zu einem lebendigen Gesellschafts- und Kulturleben beitragen zu können.»

Petra Miersch

Stephanie Sierra-Winiker

«Heute gebe ich mein Versprechen, mit einem Prozent das Erbprozent Kultur zu unterstützen. Kultur ist mein Leben. Es ist ein gutes Gefühl auch nach meinem Tod einen Beitrag leisten zu dürfen.»

Felix Schenker

«Kultur ist das, was überdauert – in Kontinuität und im Wandel. Mein Beitrag ist eine Investition in die Zukunft.»

Katrin Rieder

Haben Sie Fragen zum «Erbprozent Kultur»?

Wir antworten gerne.

«Vuoto - Generalpause. Sound ist ein fortlaufender soziokultureller Prozess. Es wäre egoistisch zu meinen, nach dem Tod stehe dieser still.»

Patrick Kessler

Theres Inauen

«Es macht Sinn, etwas für die Sinne zu spenden.»

Béatrice Breitschmid und Judith Falusi

«Wir erben Kultur und entwickeln uns in ihr. Vererben wir weiter!»

Christoph Reichenau

Lancierung am SA, 2.Mai um 15:15

Im Rahmen der Kulturlandsgemeinde 2015 in Heiden wurde die Initiative «Erbprozent Kultur» zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Die Grundidee entstand in Gesprächen um die diesjährige Thematik "Wir erben - wir Erben".  Die Regierung des Kantons Appenzell Ausserrhoden sicherte dem Projekt eine Anschubfinanzierung zu.
«Das grosse Engagement für vielfältige Kultur und gemeinsam Visionen entwickeln. Das überzeugt mich.»

Jolanda Schuhmacher

«1 % Erbversprechen für die Stiftung Erbprozent Kultur bedeutet Bodenaufbereitung für die Pflanzen der Kultur. Da mache ich gerne mit.»

Urs Bürki

Gloria Weiss